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«Eh’ es eines vor uns beeden wusste,
gehörten wir uns an.»

Ein Hölderlin-Abend zum 250. Geburtstag

1796 kam Friedrich Hölderlin, fünfundzwanzigjährig, als Hauslehrer ans Haus von Familie Gontard. Susette, die Mutter der vier Kinder, die es zu unterrichten galt und Hölderlin kamen sich bald nahe. Doch die Liebe konnte - den Umständen geschuldet - nicht gelebt werden. Nach zwei Jahren verliess Hölderlin das Haus und es begann ein Briefwechsel, welcher wiederum zwei Jahre dauerte, bevor der Kontakt zwischen den beiden abgebrochen werden musste.

Susettes Briefe sind uns erhalten, Hölderlins Antworten nicht. Von ihm existieren jedoch zahlreiche Briefe an Freunde und Verwandte - sowie natürlich seine Dichtung. Anhand einer Auswahl aus diesem umfangreichen Material wird die bewegende Liebesgeschichte zwischen Friedrich Hölderlin und Susette Gontard nachgezeichnet.

Quellenangaben
Peter Selg: „Friedrich Hölderlin, Die Linien des Lebens“; Verlag Freies Geistesleben 2009
Friedrich Hölderlin Sämtliche Werke, Frankfurter Ausgabe, herausgegeben von D.E: Sattler, Stroemfeld Verlag 2007

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