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Reigen-La Ronde

Im Reigen von Arthur Schnitzler - die Uraufführung provozierte einen der grössten Theaterskandale der Geschichte - begegnen sich paarweise zehn Figuren zum Liebesakt.


Schnitzler beschreibt aber nicht den Liebesakt, sondern er interessiert sich für die Begegnungen der Paare, für die besondere Suche der Liebe einer Figur, für das Auseinandergehen nach dem Akt. Die Figuren entstammen verschiedenen sozialen Schichten, zeigen sich jedoch in ihrer Liebesbedürftigkeit verbunden. Der Zusammenschluss in der Liebe spannt ein Band zwischen den sozialen Schichten und zeichnet so eine utopische Verbindung zwischen den Menschen.

Zum Reigen schreibt Georg Hensel in seinem Schauspielführer:
«Reigen 1896/97. Uraufführung am 23. Dezember 1920 im Kleinen Schauspielhaus, Berlin, durch Gertrud Eysoldt und Max Reinhardt. Verbot der Aufführung durch den preussischen Kultusminister.
Zehn Dialoge, frivol und zärtlich, ironisch und melancholisch, triebhaft und todestraurig. Zehn Triumphe des Sexus, vor dem es keine Standesunterschiede gibt: Die Dirne mit dem Soldaten. Der Soldat mit dem Stubenmädchen. Das Stubenmädchen mit dem jungen Herrn. Der junge Herr mit der jungen Frau. Die junge Frau mit ihrem Ehemann. Der Ehemann mit dem süssen Mädel. Das Süsse Mädel mit dem Dichter. Der Dichter mit der Schauspielerin. Die Schauspielerin mit dem Grafen. Der Graf mit der Dirne. – Der Reigen hat sich geschlossen, ein Ringelspiel der Amouren, die auch ihre Köstlichkeiten haben, ein Karussell der flüchtigen Umarmungen, deren Reiz nicht bestritten wird, ein Tanz mit immer wiederkehrenden drei Schritten: Gier, Genuss und Kälte- ein Totentanz des Eros.»

Reigen-La Ronde

Informationen zum Stück

Regie
Verena Buss

Schauspiel
Anja Becher, Karin Ochsner, Christian Packbier und Michael Buseke

Produktion
Helmut Förnbacher

Bühnenfotos
Onorio Mansutti

Spieldaten

Première
??????

Weitere Vorstellungen
Zollhalle im Badischen Bahnhof/Basel
Kulturhaus der Bayer Kultur/Leverkusen

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